AGENDA

28 Okt. 2023

Konzert BEATRICE BEISPIEL

19:00
10 Nov. 2023

Pré-visite pour accessibilité réduite

17:00-18:00

Vernissage Sweet Crip

18:00

Lesung von Flor Méchain und Sam Musy

19:00

Bodily Situations bis, 16.12. – 

Bast Hippocrate, Monika Emmanuelle Kazi, Tamar Kisch, Mayara Yamada

Performance Programm
18:30 - 21:30

Mayara Yamada
Marara Kelly Art Show: I do performances as someone who makes promises, 2021

Tamar Kisch
The Silence of the Sirens, 2023

Bast Hippocrate
I’ll eat your ashes till I die, 2023

Monika Emmanuelle Kazi
a home care II + self-love (mash-up, remix), 2023

Vorgeschlagen von Selma Meuli

Sonic Intervention
21:30 - 00:00
OKRA Collective
FONCÉ, KA-RABA, Mukuna
La Voirie, Brunngasse 1, Biel/Bienne


KRONE COURONNE feiert 3-JÄHRIGES Bestehen mit der zweiten Ausgabe des Performanceprogramms Bodily Situations bis und einem Live-Set-Programm von OKRA Collective.

Bodily Situations bis ist ein Performanceprogramm in vier Akten. Mit Beiträgen von Kunstschaffenden aus verschiedenen Sparten wie Performance und Tanz, aber auch Installation und Skulptur, widmet sich das Programm auf organische und zugleich kritische Weise der Thematik des Körpers und seiner eigenen Wahrnehmung, seiner Positionierung und Entfaltung im Raum.

Der Körper ist Ausgangspunkt für die Erfahrung der Umwelt und zugleich Schnittpunkt zwischen dieser und unserer eigenen Subjektivität – unserer eigenen Orientierung in der Welt. Wie nehmen unterschiedliche künstlerische Zugänge die Erfahrung und Orientierung des Körpers im Raum auf und wie können diese in ein performatives Moment übersetzt werden? Was sind die Möglichkeiten und Grenzen einer bestimmten Kunstform, den physischen sowie sozialen Raum, in dem der eigene Körper positioniert ist, zu reflektieren und kritisch zu verhandeln?

In seiner zweiten Ausgabe erweitert Bodily Situations bis das Spektrum möglicher Verhältnisse zwischen Körper und Raum und macht die KRONE COURONNE sowohl für die Performenden als auch für das Publikum zu einem Ort der körperlichen Erfahrung.

Vorgeschlagen von Selma Meuli

mit der Unterstützung von Ville de Lausanne, FCAC-Ville de Genève, Guggenheim Stiftung, Stiftung Landis & Gyr, les Glaneuses (Biel/Bienne) und Dersu.ch (Filmproduktion).